Über uns

Nur weil wir Bergsteigergruppe heißen, ist damit nicht nur ausschließlich Bergsteigen gemeint. Dies mag zur Zeit der Gruppengründung so gewesen sein, aber mittlerweile ist das Angebot wesentlich umfassender, wie z.B. zahlreiche Bergsport- und Freizeitaktivitäten für Jung und Alt, herrliche Vorträge, Fahrradtouren und Mountainbiking, sowie Wandertouren unterschiedlicher Längen in Teilen Deutschlands und Europa. Klettern im Kletterzentrum, in den Mittelgebirgen und Alpen gehören natürlich wie eh‘ und je auch dazu. Gern tauscht man sich untereinander aus und Mitglieder aller Gruppen und Gäste sind bei uns zu allen Veranstaltungen immer gern willkommen.

Regelmäßige Gruppenaktivitäten

Gruppenabende mit Lichtbildervorträgen gehen in die Sommerpause. Sie finden immer nur von Oktober bis März statt.

Klettern im Mittelgebirge Die Kletterveranstaltungen werden im Rahmen eigenverantwortlicher Seilschaften durchgeführt. Die Voraussetzungen für die Teilnahme an den Veranstaltungen sind solides Kletterkönnen (Nachstieg im 4. Schwierigkeitsgrad) und Beherrschen der anerkannten Sicherungstechniken. In Einzelfällen können bei Veranstaltungen auch Anfänger, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, mitgenommen werden. Die Reservierungen der Übernachtungsplätze nimmt der jeweilige Organisator vor, der auch sachdienliche Hinweise zur Lage und Beschaffenheit der Klettergebiete und Hütten/Zeltplätze erteilt. Für die Ausrüstung und Fahrmöglichkeiten ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich. Fehlende Ausrüstung kann teilweise über die Geschäftsstelle ausgeliehen werden.

Sonstiges

Bitte bei den Wanderungen in jedem Fall anmelden; auch wenn eine direkte Anfahrt gewünscht oder jemand Selbstfahrer ist und einfach so zu einem der Treffpunkte kommt. Wir möchten verhindern, dass wir jemanden übersehen. (ist noch nicht vorgekommen, aber man weiß ja nie…). Kürzere Strecken in der Bergsteigergruppe werden im Zeitraum Juli/August angeboten.

Von Allem etwas...!

Bergsteigen und Klettern

Die Gruppe besteht aus einem breit gefächerten Altersmix, die sich in den unterschiedlichsten Bergsport- und Freizeitaktivitäten betätigen.
Ganz gleich, ob

    Vortragsveranstaltungen,
    Fahrradtouren,
    Mountainbiking,
    Wanderungen,
    Weitwanderungen,
    Bergwanderungen,
    Klettern im Kletterzentrum,
    Klettertouren in den Mittelgebirgen und in den Alpen
    oder Eistouren,

wir sind dabei.

Erfahrungen und Erlebnisse unserer älteren Mitglieder und Fachübungsleiter werden gerne an Interessierte weitergegeben. Der Erfahrungsschatz reicht von der Wattwanderung über Höhlentouren im Frankenjura, Klettern in nah und fern bis hin zu Reisen in ferne Länder.
Interessierte Mitglieder und Gäste sind bei allen Veranstaltungen gerne willkommen.

Klettern in Hamburg

Klettereinsteiger mit Grundkenntnissen können hier in lockerer Atmosphäre ihre Technik und Kenntnisse verfeinern. Von der Halle an den Fels: viele reizt es, nach einem „Auswilderungskurs“ die Felsen im Mittelgebirge zu erforschen. Mit uns lernt man die verschiedenen Klettergebiete kennen und auch ohne bunte Griffe und Tritte im Fels zurechtzukommen.

Klettern im Mittelgebirge

Die Kletterveranstaltungen werden im Rahmen eigenverantwortlicher Seilschaften durchgeführt. Die Voraussetzung zur Teilnahme an den Veranstaltungen ist solides Kletterkönnen (Beherrschung der Sicherungstechniken, Nachstieg im 4. Schwierigkeitsgrad).
In Einzelfällen können bei den Veranstaltungen auch Anfänger, die diese Voraussetzungen noch nicht erfüllen, mitgenommen werden.
Die Reservierung der Übernachtungsplätze nimmt der jeweilige Organisator vor, der auch die sachdienlichen Hinweise zur Lage und Beschaffenheit der Klettergebiete und Hütten / Zeltplätze erteilt.
Um Fahrmöglichkeiten und Ausrüstung kümmert sich jeder Teilnehmer selbst. Die Ausrüstung kann notfalls in der Geschäftsstelle an der Kasse ausgeliehen werden.

Wanderungen

Bei den Wanderungen der Bergsteigergruppe werden meist Strecken von etwa 30 km in der näheren und weiteren Umgebung Hamburgs zurückgelegt. Dabei verpflegen wir uns während des Tages aus dem Rucksack. Am Nachmittag wird nach vollbrachter Tat häufig ein nettes Lokal zum Kaffeetrinken und zum gemütlichen Plausch angesteuert. Die Wanderer der Bergsteigergruppe würden sich über neue Gesichter aus dem Verein freuen, bitten aber um vorherigen Anruf beim Wanderführer.

Vorträge

Die Lichtbildervorträge finden immer am letzten Dienstag im Monat statt und beginnen um 19:30 Uhr im Vereinshaus in der Döhrnstraße 4. Wer Lust hat, trifft sich vorher zum Klönen. Auch ein Blick in die Kletterhallen ist sehr interessant.

Selbstverständlich sind alle Mitglieder der Sektion herzlich eingeladen, an diesen Abenden teilzunehmen. Jeder ist herzlich willkommen. Vielleicht findet sich hier der Partner für eine Hüttenwanderung, eine gemeinsame Skireise oder eine anspruchsvolle Reise in ein fernes Land. Vielleicht erfährt man tolle Dinge über eine Reise, die man selbst schon geplant hat.

Bericht über Wandern und Schippern an der Wakenitz

Der Vollmond ging gerade unter als wir uns am 14. September 2019 zu unserer lang geplanten Tour an der Wakenitz trafen. Nebel hing über den Wiesen und es war noch recht frisch. Mit zügigen Schritten wanderten wir pünktlich um 6.20 Uhr los. Unser frühes Aufstehen wurde mit einem wunderschönen Sonnenaufgang belohnt.
 
Unser Weg führte uns bei Rothenhusen an den Ratzeburger See heran, den wir im Uhrzeigersinn umrunden wollten. Zunächst ging es über Utrecht und Campow nach Römnitz. Die Wege dort sind herrlich abwechslungsreich und man hat immer wieder einen Blick auf den See. Ein von der Natur schon fast verschlungener Pfad führte uns an ein lauschiges Plätzchen direkt am Wasser – ideal für unsere Frühstückspause. Große, noch recht neue Bänke luden zum Verweilen ein. In der Ferne spielte jemand Trompete. Während wir unsere Brote verzehrten und uns mit dem Inhalt unserer Thermosflaschen und an den Sonnenstrahlen wärmten, konnten wir ganz in Ruhe den Blick über den Domsee auf den Ratzeburg Dom genießen - auch wenn er leider ein wenig durch ein Gerüst verdeckt war.
 
Gut gestärkt ging es rechterhand am alten Wasserturm vorbei zum Damm, der den Domsee und den Küchensee trennt. Wir schlugen den Weg zum Dom ein, doch dieser war zu so früher Stunde noch verschlossen. Auf der Wiese am Südufer entdeckten Marion und Günter einen Wiesen-Champignon, der dem bereits gefunden Riesenbovist im Pilznetz nun Gesellschaft leisteten durfte. Am Ufer des Sees lag ein nachgebautes Wikingerschiff. Unsere Füße folgten den Pfaden und Wegen im Buchenwald entlang des Westufers des Großen Ratzeburger Sees. Die Eiszeit hat hier eine recht hügelige Landschaft geformt und einige Steigungen waren zu meistern. Aber nicht nur die Steigungen brachten uns ins Schwitzen.
Es wurde wärmer und wärmer. Ein Kleidungsstück nach dem anderen wurde in den Rucksäcken verstaut und so langsam entwickelte sich in dem einen oder anderen der Wunsch, am liebsten in den See zu springen. Nach ein paar weiteren Kilometern wurde es Zeit für die nächste Pause und siehe da: eine perfektere Badestelle gab es kaum; so sprang unsere Marion mutig in die Fluten. Bei den Anderen blieb es beim Beneiden, denn zu groß war die Befürchtung sich mit nicht ganz trockenen Füßen danach Blasen zu laufen.
 
Es folgte ein Abstecher landeinwärts zum Ansveruskreuz bei Einhaus. Das Rundkreuz aus gotländischem Kalkstein soll an den Benediktinermönch Ansverus erinnern, der an dieser Stelle zusammen mit seinen Glaubensbrüdern 1066 von Slawen gesteinigt worden ist. Wir entgingen um einen Tag der jährlichen Wallfahrt, die Gläubige von Ratzeburg und Lübeck aus an jedem zweiten September-Sonntag unternehmen. Genau für diese Wallfahrt war das Wikingerschiff in Ratzeburg gedacht, denn die Kinder werden per Schiff zur Anlegestelle nach Einhaus gebracht und erkunden dann auf einer „Rallye“ das Leben des Heiligen.
 
Zurück im Buchenwald musste ein Steinpilz mit ins Pilznetz. Ab Buchholz führt der Wanderweg direkt am Seeufer mit zahlreichen Anlegern mit kleinen Segelbooten entlang. Über Pogeez und Groß Sarau gelangten wir zeitig zur Anlegestelle in Rothenhusen, von der aus wir auf der Wakenitz Richtung Lübeck schippern wollten.
 
Glücklicherweise hatte Beate für uns Plätze reserviert, denn das Schiff war gut belegt. Und so konnten wir die nächsten knapp 2 Stunden mit einer herrlich entschleunigten Fortbewegungsart verbringen und unsere Füße von den zurückgelegten 30 km ausruhen lassen. Wir schauten durch glasklares Wasser auf den Grund der Wakenitz und erfreuten uns an der Urwüchsigkeit des östlichen Ufers. Nicht umsonst nennt sich die Wakenitz auch „Amazonas des Nordens“. Man fühlt sich versetzt in tropische Gefilde mit Mangroven und urig knorrigen Bäumen. Der Schiffskapitän versorgt seine Gäste mit launigen Informationen und seine Frau brachte uns auf Wunsch kleine Leckereien und Getränke.
 
In Lübeck angekommen waren wir wieder soweit erfrischt, dass uns die 17 Kilometer an der Wakenitz entlang zurück nach Rothenhusen leicht von der Hand, Entschuldigung: Fuß gingen. In der Abendsonne strebten wir unserm Ziel entgegen. Zur Freude Günters stand direkt am Wegesrand noch ein Wald-Champignon. Auf den letzten 500 Metern muss aber noch ein Highlight kommen – so will es die Tradition. Kurz vor unserem Parkplatz entdeckten Marion und Günter noch ein „Sahnestück“: vier junge Tintlinge streckten den beiden ihre Schöpfe entgegen. Das Pilznetz war damit gut gefüllt und ihr Mittagessen für die nächsten Tage gesichert.
Zufrieden machten wir uns alle auf den Rückweg und waren glücklich, dass wir diesen wunderbaren Spätsommertag in einer sehr netten Runde erleben durften.

14.09.2019 Bericht über Wandern und Schippern an der Wakenitz
14.09.2019 Bericht über Wandern und Schippern an der Wakenitz

22.02.2020 eine kleine "Fitnesstour" - 26-28 km (sportliches Tempo), Kontakt: Beate Willing

Start Reinbeker Bahnhof, Ausgang Schloss  - 8:20 Uhr.
Es geht durch den Krähenwald ins Bergedorfer Gehölz, dann an der Hamburger Sternwarte vorbei zur Dalbek-Schlucht und im Bogen (wahrscheinlich über Kröppelshagen) zur Wentorfer und Wohltorfer Lohe und dann zum Reinbeker Schloss. Wanderstöcke können je nach Witterungsverhältnissen hilfreich sein. Wir werden ein paar "Steigungen" haben.
Rucksackverpflegung unterwegs und danach Einkehr im Café "Bringezu".

Anmeldung bitte bis zum 15.02.2020 bei Beate Willing Tel: 0176-50522742

25.02.2020 Vortrag von Matthias Krolak über Skitouren in Graubünden

Der Vortrag führt uns in die Tourenregionen am Julierpass, am Malojapass, in die Piz Bernina-Region und nach Davos. In den letzten zwanzig Jahren war ich oft dort. Immer Im Hochwinter Ende Januar, oft bei beißender Kälte, Eisnebel, Wind - aber auch im prächtigen Sonnenschein. Die gezeigten Fotos führen in eine eigene Welt - Touren im white out bei schwieriger Navigation und Bruchharschabfahrten bis hin zu langen Anstiegen in der Sonne mit anschließenden unverspurten Pulverabfahten ... 

25.02.2020 Vortrag von Matthias Krolak über Skitouren in Graubünden
25.02.2020 Vortrag von Matthias Krolak über Skitouren in Graubünden

28.03.2020 "Zwischen Himmel und Moor" - 28 km (sportliches Tempo), Kontakt: Susanne Timm

Start Busbahnhof Niendorf Markt für Mitfahrer oder vor Ort - genauer Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt, da die Route noch nicht 100% feststeht.
Wir bewegen uns, soweit möglich, im Himmelsmoor bei Quickborn und Drumherum. Der Vogelsee bietet mit etwas Glück eine reiche Welt der gefiederten Freunde und der Kleine See ist ebenso einen Abstecher wert. Ein spezieller Holzsteg ermöglicht uns auch tiefe Einblicke in die Umgebung.
Rucksackverpflegung unterwegs und danach Einkehr zu Kaffee und Kuchen in der Nähe.

Anmeldung bitte bis zum 21.03.2020 bei Susanne Timm / 040-5506793 u. 0171-4706794

31.03.2020, Vortrag um 19:30 Uhr von Wilfried Haaks mit dem Thema: Trekking im Mount-Everest-Gebiet 2017

Dienstag, 31. März 2020, 19:30 Uhr, Wilfried Haaks zeigt einen in in 4K-Technik aufgenommen beeindruckenden Film mit dem Thema: Trekking im Mount-Everest-Gebiet 2017
Mit einer Summit-Club-Gruppe war ich vom 7.4. bis zum 1.5. 2017 unterwegs auf einer Trekking-Tour im Everest-Gebiet.  Von Kathmandu ging es mit dem Flugzeug nach Lukla und weiter zu Fuß nach Namche Basar. Im Tal des Bhote Koshi stiegen wir hinauf bis nach Lungden, wobei wir uns intensiv akklimatisierten. Die Überquerung des Renho-Passes hinüber nach Gokyo wurde wegen des in der Nacht gefallenen Schnees abgesagt und der Rückweg nach Namche Basar angetreten. Von Namche Basar wanderten wir dann durch die Täler des Dudh Koshi, des Imja Khola und des Chola Khola hinauf zum Khumbu Gletscher bis zum Mount-Everest-Basislager.  

31.03.2020 Vortrag von Wilfried Haaks über Trekking im Mount-Everest-Gebiet 2017
31.03.2020 Vortrag von Wilfried Haaks über Trekking im Mount-Everest-Gebiet 2017

25.04.2020 Wanderung "Zu den blauen Fröschen vom Pietzmoor" - 22 km, Kontakt: Ludger Arnemann

Wir treffen uns um 9 Uhr auf dem ersten Parkplatz auf der linken Seite in Fahrtrichtung an der Straße von Heber (an der Bundesstraße 3) nach Schneverdingen. Von dort wandern wir durch das Pietzmoor zum Teil über Holzbohlenwege. Weiter geht es durch die Heide vorbei am Sylvestersee bis zum Aussichtspunkt Wümmeberg (105 m) und in einem großen Bogen durch die Osterheide zurück zum Parkplatz. Anschließend ist eine Einkehr ist im Raum Schneverdingen geplant. Unterwegs verpflegen wir uns aus dem Rucksack.
Anmeldung bitte bis zum 18.04.20 bei Ludger Arnemann

Ludger.Arnemann@t-online.de oder 0170 / 3423879

30.04.-03.05.2020 Eröffnung der Klettersaison im Harz

Die Klettergebiete im Oker- und Eckertal mit seinen Felsstrukturen aus Granit laden zum Saisonanfang zum Klettern ein. Wände mit 50m Höhe und lange Grade bieten zahlreiche Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden. Zustieg zu den Felsen 10 bis 30 Minuten von den Parkplätzen. Übernachtung in der sektionseigenen Harz-Hütte Silbernaal (bei Clausthal-Zellerfeld).
Hüttenschlafsack oder Bettwäsche bitte nicht vergessen!
Anreise: BAB7 bis Ausfahrt Seesen (Harz) und dann über Bad Grund in Richtung Clausthal-Zellerfeld. Fahrzeit ab Hamburg ca. 2,5 Stunden.
 
Übernachtung in der komfortablen Harzhütte.
Anmeldung bei Lars Hancke
Tel: 05086 / 29 07 32
E-Mail: lars.hancke@gmx.de
wegen Hüttenreservierung bis zum 10. April 2020

23.05.2020 Wanderung "Seen, Moor und ein Kanal" - 30 km, Kontakt: Beate Willing

Start 8:30 Uhr vor dem Eingang des Ratzeburger Bahnhofs.
Unsere Wanderung führt an vielen unterschiedlichen Seen entlang und durch das
Naturschutzgebiet Salemer Moor. Zurück am Küchensee ist eine Einkehr geplant,
danach sind es noch ca. 3,8 km bis zum Bahnhof. Unterwegs verpflegen wir uns aus dem Rucksack. Wasserratten können in den Fluten des Garrensees, des Salemer Sees oder des Küchensees eine Abkühlung nehmen.
Abfahrt ab Hamburg Hbf. um 7:21 Uhr Gleis 8 RE 1 bis Büchen, 8:09 Uhr von Büchen Richtung Lübeck RE 83 – Ankunft Ratzeburg 8:29 Uhr; Abfahrt ab Lüneburg um 7:45 Uhr Gleis 5 RE 83 – Ankunft Ratzeburg 8:29 Uhr; alles HVV-Tarif.
Anmeldung bitte bis zum 16.05.20 bei Beate Willing, willing@web.de

 

12.-14.06.2020 Klettern im Teutoburger Wald 

Die Dörenther Klippen bieten Sandstein-Kletterei an Felsen mit einer Höhe von 12-20m. Interessante Kletterei an Routen die sportkletterüblich abgesichert sind.
Auf der A1 bis zum Autobahnkreuz Lotte-Osnabrück. Dann in Richtung Hengelo/Rheine weiterfahren. An der Ausfahrt Ibbenbüren auf die B 219 bis zum Wanderparkplatz auf der linken Seite nach der Kammhöhe.
Übernachtung erfolgt auf dem Zeltplatz "Campingplatz  Dörenther Klippen".
Anmeldung bitte bei Jan Rehder
Tel: 04162 / 203 314
E-Mail: jan.rehder@ffjork.de
Anmeldung bis zum  3.Mai 2020, da Voranmeldung für die Felsen erforderlich!

14.-16.08.2020 Exkursion in neue Gebiete: Steinbruch Löbejün / Thale, Bodetal

Wir wollen neue Klettergebiete erkunden. Planung ist einen Tag in den Steinbruch in Löbejün und einen Tag in das Bodetal bei Thale zu gehen.
Wir werden voraussichtlich zelten.
Anmeldung bitte bei Matthias Kolak
Tel: 0163 / 770 77 50
E-Mail: Matthias.Krolak@gmx.de
Anmeldung bis zum  26.Juli 2020

04.-06.09.2020 Klettern im Kanstein

Die nach Norden ausgerichteten Felsen des Kansteins sind  ein ideales Gebiet für heiße Sommertage. Die vorwiegend senkrechten Felswände bieten eine Fülle an herrlichen Wegen vom 5. bis zum 7. Grad. Die Wandhöhen liegen bei maximal 25 Metern. Wir übernachten in der Kansteinhütte.
Anreise über die A7, zur Ausfahrt Laatzen, weiter über B3 und B1 nach Oldendorf. Dort links ab nach Ahrenfeld und über Heinserstraße zur Kanstein Hütte.  Fahrzeit ca. 2 1/2 h.
Sollte die Reservierung der Kansteinhütte nicht möglich sein, zelten wir beim Naturfreundehaus in Lauenstein. Von dort können wir zum Kanstein hinüber fahren oder im nördlichen Ith klettern.
Verbindliche Anmeldung wegen der Hüttenreservierung (Vorauszahlung der Hüttengebühr) bitte bis zum  6. Juli 2020 bei Wilfried Haaks

25-27. 09.2020 Klettern im Hohenstein

Der Hohenstein bietet mit seinen landschaftlich schön gelegenen, 50m hohen Felswänden ein ideales Trainingsgebiet für alpine Kletterer. Auf dem unteren mehr oder weniger festen Jurakalk hat sich im oberen Drittel ein waagerecht geschichteter Sandstein aufgelagert. Die nicht von Felssperrungen betroffenen Bereiche bieten Routen im 4. bis 6. Schwierigkeitsgrad und darüber. Die Felsen sind in ca. 25-30 Minuten erreichbar. Das Klettergebiet ist das anspruchsvollste Norddeutschlands. Es ist für Anfänger im Outdoorklettern ungeeignet.
Anreise über die A7, A2 bis zur Ausfahrt Rehren fährt man über Hessisch Oldendorf, Barksen und Zersen zur ausgeschilderten Pappmühle. Fahrzeit ca. 2h. 
Wir übernachten in der gemütlichen Hohensteinhütte.
Anmeldung bitte bei Fabian Rieke
Tel: 0176 / 610 763 79
E-Mail: F.rieke@gmx.net
wegen Hüttenreservierung bitte bis zum 6.9.2020

30.10.-01.11.2020 Abschlussklettern im Harz

Die Klettergebiete im Oker- und Eckertal mit ihren Felsstrukturen aus Granit laden zum Klettern ein. Wände mit 50m Höhe und lange Grade bieten zahlreiche Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden. Zustieg zu den Felsen 10 bis 30 Minuten von den Parkplätzen. Übernachtung in der sektionseigenen Sepp-Ruf-Hütte Silbernaal (bei Clausthal-Zellerfeld).
Hüttenschlafsack oder Bettwäsche bitte nicht vergessen!
Anreise: BAB7 bis Ausfahrt Seesen (Harz) und dann über Bad Grund in Richtung Clausthal-Zellerfeld. Fahrzeit ab Hamburg ca. 2,5 Stunden
Anmeldung bei Gerd Büttner
Tel: 04101 / 73 118
E-Mail: Gerd_Buettner@t-online.de
Anmeldung wegen Hüttenreservierung bitte bis zum 11.Oktober 2020

Ansprechpartner

Leiter
Hans Dzimbowski

Stellvertreter
Ludger Arnemann

Alle Angaben auf dieser Seite sind mit Sorgfalt von der Gruppenleitung erarbeitet und erfolgen nach bestem Wissen. Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben ist ausgeschlossen. Dies betrifft auch Termine, Dauer und Verlauf von Touren oder anderen Veranstaltungen und die in diesem Zusammenhang veröffentlichten Schwierigkeitsgrade. Die hier genannten Veranstaltungen der Gruppen sind Gemeinschaftstouren in EIGENVERANTWORTUNG – keine Führungstouren. Bei allen Beiträgen auf dieser Gruppenseite ist der Verfasser für Inhalt und Beachtung urheberrechtlicher Vorschriften bei Verwendung von Zitaten und Abbildungen verantwortlich. Der Verein behält sich die Veröffentlichung und redaktionelle Überarbeitung von Beiträgen der Mitglieder vor. Im Falle eines Vorbehalts wird sich die Redaktion mit dem Verfasser in Verbindung setzen.