Über uns

Unsere Wandergruppen bestehen aus Mitgliedern des DAV aus Lüneburg, Lauenburg und Umgebung. Meistens sind wir in einer Wandergruppe zwischen 8 und 14 Teilnehmer im Alter zwischen 50 und 80 Jahren und gleichmäßig gemischt zwischen Damen und Herren. Das Tempo variiert von Wanderung zu Wanderung, je nach Gelände und Teilnehmer und Wanderführer. Wir erwandern die Lüneburger Umgebung in einem Radius von ca 50 km. Bei weiter entfernten Ausgangspunkten werden Fahrgemeinschaften gebildet, wobei ein kleiner Obolus für Benzin fällig wird. Es wird bei jedem Wetter gewandert. Unser Ziel ist es unsere Freude am Wandern auf andere zu übertragen, neue Freundschaften zu schließen und gemeinsam einen schönen Tag zu erleben. Gäste sind jederzeit willkommen und können gerne 2x mitwandern. Bei weiterem Gefallen ist eine Mitgliedschaft im DAV erwünscht. Sollten Fragen hinsichtlich einzelner Punkte aufkommen, stehe ich Ihnen als Gruppenleiterin jederzeit telefonisch zur Seite. Petra Rüger  04131 7060424

Regelmässige Gruppenaktivitäten

Wandergruppe
Die Wanderer treffen sich, soweit nichts anderes angegeben ist, im Sommerhalbjahr um 08:30 Uhr jeweils auf dem Parkplatz Sülzwiesen. Bei auswärtigen Wanderungen bilden wir dort Pkw-Fahrgemeinschaften. Einzelheiten zu den Wanderungen sind auf der Wander-Gesamtübersicht der Sektion zu finden. Bei den meisten Wanderungen sind Abkürzungen möglich. Dieses und ggf. einen zweiten Treffpunkt bitte bei Wanderführerin / Wanderführer erfragen. Nach der Wanderung gehört bei uns die Kaffee-Einkehr zum gemütlichen Ausklang dazu. Angeboten werden auch einige schöne Radtouren in der näheren und weiteren Umgebung. Dazu bitte die besonderen Treffpunkte und Abfahrzeiten beachten.
Uwe Hübner, Wanderwart (04131)401881

Seniorengruppe
Wir treffen uns jeden ersten Donnerstag im Monat zu einem gemütlichen Kaffeetrinken und Plausch im Residenzkaffee, Neue Sülze 25  in 21335 Lüneburg.
Seit Januar hat Frau Petra Rüger die Betreuung dieser Gruppe übernommen und findet großartige Unterstützung bei allen Teilnehmern. Gäste sind jederzeit herzlich willkommen und auch erwünscht.
Für weitere Informationen melden Sie sich bitte bei Petra Rüger   04131 7060424

Spazierwandern


In den Sommermonaten (April bis September) fand  immer am 4. Donnerstag  im Monat eine kurze, gemütliche Wanderung von 7-9 km statt. Diese Wanderungen hatten zum Ziel, auch Teilnehmer zu motivieren, die nicht so schnell laufen können, aber doch auf eine kurze Wanderung  nicht verzichten möchten. Wir sind in Gebiete in der näheren Umgebung von Lüneburg gegangen und anschließend irgendwo zum Kaffeetrinken eingekehrt. Wir sind eine ganz lockere Gemeinschaft und laden Gäste ein, mit uns das Wandererlebnis zu teilen. 

Im Winterhalbjahr finden diese Wanderungen nur auf vielfachen Wunsch der Teilnehmer statt, sind jedoch nicht konzipiert.

Da die Resonanz dieses Projektes sehr groß war, wird es im Sommerhalbjahr auf jeden Fall fortgeführt. Die Zeit wird jedoch auf den Vormittag verlegt, weshalb die Einkehr dann eher zum Mittag stattfindet.

Weitere Einzelheiten zu der ersten Wanderung am 25. April 2019: Rund um den Tiergarten entnehmen Sie bitte zeitnah der Lüneburger Landeszeitung.

Ich freue mich über eine rege Teilnahme und beantworte gerne Ihre Fragen.

Petra Rüger   04131 - 7060424

Nordic Walking

Nordic-Walking
Nordic Walking hält fit. Deshalb treffen wir uns regelmäßig dienstags um 14:30 Uhr am Ende des Deutsch-Evern-Weges in Lüneburg. Unsere Wegstrecke ist ca. 6,5 Kilometer lang. Abkürzungen sind möglich. Mit vollem Elan bewältigen wir die Strecke und mit einer kurzen Gymnastik beenden wir die Stunde. Mach doch einfach mit. 

Jutta Sandvoß 04131/81179

Unsere Termine im 4. Quartal 2018

 Samstag 06.10.18      Wanderung   ca 21 km
Großsteingräber, wüstgefallene Orte und alte Handelswege zwischen Rohstorf und Reisenmoor, Treffen Sülzwiesen 08:30 Uhr

Mittwoch 10.10.18    Wanderung   ca 17 km
Wanderung von Zernien nach Boitze mit Kaffeeeinkehr bei Eckart, Treffe 08:30 Uhr Sülzwiesen

Sonntag 21.10.18     Wanderung   15 km

Zu den Rittern und Räubern im Forst Junkernhof, Treffen 09:00 Uhr Sülzwiesen

Samstag 03.11.18    Wanderung     20 km
Zur Rockenmühle und durch die Addenstorfer Heide,  Treffen Sülzwiesen 09:00 Uhr

Sonntag 11.11.18      Wanderung     12 km
Wanderung bei Lauenburg,  Treffpunkt:  09:40 Uhr Schüsselteichplatz Lauenburg

Samstag 17.11.18     Wanderung    17 km
Herbststimmung in den Wäldern um Raven, Treffen Sülzwiesen 09:00 Uhr

Sonntag 02.12.18    Wanderung     18 km
Adventsmarkt auf dem Rehrhof, wir wandern vom Rehrhof über Schwindebeck und Thansen zurück zum Rehrhof und schlendern über  den Adventsmarkt, Treffen Sülzwiesen 09:00 Uhr

Sonntag 9.12.18      Wanderung  16 km
Wanderung auf dem Wasserlehrpfad bei Südergellersen, Treffen 10:00 Sülzwiesen

Samstag 15.12.18     Wanderung 
 Die Landwehren im Osten Lüneburgs, Treffen Sülzwiesen 09:00 Uhr

Samstag 29.12.18     Wanderung   18 km
Zum Abschluss des Wanderjahres wollen wir noch einmal in den Süden Lüneburgs, Treffen Sülzwiesen 09:00 Uhr,Ca. 14:30 Uhr Kaffee-Einkehr im Residenz Café Lüneburg, Neue Sülze, wir plaudern über das  abgelaufene  Wanderjahr und schauen voraus auf 2019. Anmeldung zur Wanderung und/oder zur Kaffee-Einkehr an Uwe Hübner bis zum 27.12.18.

Samstag 05.01.19     Wanderung      18 km
Auf ins neue Wanderjahr, „Rund um Amelinghausen“, Treffen Sülzwiesen 09:00 Uhr

 

Hüttenabend

Am 22.November findet der diesjährige Hüttenabend im Adlerhorst in Lüneburg statt.

Er beginnt um 18:00 Uhr mit einer Begrüßung und dem Aufbau der Leinwand für den Dia-Vortrag. Um 18:15 Uhr werden die Mitglieder für 50 jährige Mitgliedschaft geehrt und eine Anstecknadel überreicht.

Anschließend wird Ludger Arnemann einen Vortrag halten

Mit dem Zelt um das Colorado Hoch - Plateau
Unter diesen Titel zeigt Ludger Arnemann am 22. November 2018 Dias von einer Urlaubsfahrt in den Südwesten der USA. Beginn des Aufenthalts in den USA war San Francisco. Von dort ging die Fahrt zu folgenden Nationalparks:  Kings Canyon und Sequoia, Mount Withney, Death Valley, Grand Canyon, Zion Canyon, Bryce Canyon, Capital Reef, Arches mit seinen Natursandsteinbögen, Canyon Lands und Monument Valley.

Die Lüneburger Wandergruppe auf Tour

Saar-Hunsrück-Steig 14-27.Oktober 2018

Saar-Hunsrück-Steig (SHS) Teil 1
Wanderung vom 14. bis 27. Oktober 2018
Teilnehmer: Frederike und Helmut Raithel, Dietrich Dickow, Klaus Neumann, Anke Schmidt, Petra Rüger und Wanderleiter: Uwe Hübner
Strecke: von Perl nach Idar-Oberstein  ça 205 km.
Bericht von Petra Rüger
Dieser Text gibt meinen Eindruck der Wanderreise wieder und ist rein persönlich für mich und meine Mitwanderer verfasst. Das Lesen ist freiwillig!
Den genauen Streckenverlauf der Tour, mit allen Höhen und Tiefen, entnehmen Sie bitte dem Wanderführer: Hikeline: Der Saar-Hunsrücksteig.
 
Diese wohl vorbereitete Wanderung begann um 07:28 Uhr auf dem Lüneburger Bahnhof mit der Zugfahrt nach Perl. Die Gesamtverspätung von 2 Stunden haben wir mit Humor und etwas Prosecco gut ertragen, waren aber am Abend erschöpfter als nach einer 20 km langen Wanderung.
Der erste Wandertag ging von Perl nach Hilleberg und erfreute alle Teilnehmer durch die wundervolle Landschaft und die tollen Wege. Schnell war eine Einteilung der Wanderwege und Pfade in 1- 2 oder 3 gefunden. Wege, auf denen drei oder zwei  Personen nebeneinander gehen konnten oder Einerwege, die im Gänsemarsch bewältigt werden mussten. Die meisten Wanderwege waren wirklich nur einzeln zu begehen und erforderten wegen steiniger Beschaffenheit und intensiver Verwurzelung unsere ganze Aufmerksamkeit. Der Anblick der Saarschleifen und der Färbung  der Bäume entschädigte uns für alle Mühen des Wanderns. Die sehr gute Ausschilderung des SHS in beiden Richtungen erleichterten die Wegentscheidungen: Zu Recht, ein Premium Wanderweg.
Am 2. Wandertag erreichten wir mit dem Baumwipfelpfad ein Highlight der gesamten Tour. Ein sehr beeindruckender Turm wurde bestiegen und die Aussicht auf die Saar, die Täler und Hänge waren sehr lohnenswert.
Mit guter Laune, super Wetter und weiteren Einerpfaden erreichten wir am 3. Tag die Girtenmühle. Dies war der Abholpunkt für unser Taxi und die Zeit erlaubte eine Einkehr. Mitten in einer totalen Baustelle wurden wir überaus freundlich empfangen und alle unsere Wünsche bezüglich der Getränke wurden schnellstens erfüllt. Eine sehr gelungene Abschlusseinkehr am Ende des 3. Wandertages.
Die Wanderung des 4. Tages begann genau dort, wo wir am 3. Tag aufgehört hatten und war die bis dahin schwierigste. 20 km haben wir bewältigt, gefühlt aber 25. Auf wunderschönen Einerwegen ging es bergauf und bergab und der steinige Untergrund erschwerte die Leichtfüßigkeit. Dafür wurden wir am 5. Tag reichlich entschädigt. Uwe hatte die Lösbacher Wanderer bei seiner Vorwanderung getroffen und einen guten Kontakt aufgebaut. Gemeinsam haben wir einen wunderschönen Tag mit einer kurzen Wanderung, einer sehr schönen Brotzeit und einer Abschlusseinkehr erlebt und diesen Ruhetag bei schönstem Wetter genossen.
Danach, am folgenden Tag ging es dort weiter, wo wir am vorletzten Wandertag aufgehört hatten. Alles lief ausgesprochen gut mit ähnlich schönen Pfaden wie auch an den vorangegangenen Tagen, bis wir zur Mittagszeit an eine Sperrung des Saar Hunsrück Steiges kamen. Eine Treibjagd erlaubte uns nicht den gewünschten Weg fortzusetzen und so war guter Rat teuer. Leider konnten auch ortsansässige Spaziergänger nicht weiterhelfen und so mussten wir uns auf Uwe verlassen. Er fand einen Umweg um das Jagdgebiet und nach zusätzlichen 3,5 km stießen wir wieder auf unseren Weg. Alles gut gelaufen, eben nur knapp 4 km länger. Wen stört das?
Nun schauen wir auf unsere bisher längste Wanderung, die morgen stattfinden soll. 25 km sind zu bewältigen, aber es gibt eine Möglichkeit, den Weg abzukürzen. Werden wir das tun?
Wir sind gespannt.
Stellt Euch vor, wir alle haben die Strecke bewältigt, keiner hat vorzeitig abgebrochen. Hurra und Gratulation. Ein Highlight war zweifellos die Grimburg, eine große, teilweise rekonstruierte Anlage, die auf einem Höhenrücken über dem Wadrilltal liegt. Vom Tal bei Grimburgerhof führte ein Pfad, immer langsam aufsteigend zur Burg. Die Besteigung des Burgturmes ermöglicht eine wunderbare Aussicht in die Umgebung welche wir sehr genossen haben.
Weiter ging es durch das wunderschöne Bachtäler auf sehr schönen Wegen und Pfaden, teilweise durch weite Felder, dann wieder auf Bergkämmen nach Hermeskeil.  Dort wartete dann eine kleine Überraschung auf uns. Das gebuchte Hotel war ein Garni- Hotel und so mussten wir schnell entscheiden, wo wir zu Abend essen wollten. Nach einer ersten Abstimmung stand fest: Der Italiener hatte das Rennen gewonnen, doch dann kam die Wende. Einige von uns schwärmten vom Retzina und Ouzo und deren Geschmacksnoten und so geriet der Italiener schnell ins Hintertreffen und wir landeten schließlich beim Griechen. Eine gute Wahl.
Die Frühstückszeit von 9:00 Uhr wurde dank Uwes Überredungskunst auf 8:30 Uhr vorverlegt, und so starteten wir den  7. Abschnitt am Montag zügig um 9:15 Uhr.
Zunächst wanderten wir durch ein Biberbachtal. Mehr als 10 mal wurde der Bach durch Dämme gestaut, wunderschöne Biberburgen überzeugten uns von einer übermäßig fleißigen Biberfamilie und der zunächst aufgekommene Verdacht, der erste gesichtete Damm könne von Kindern gebaut sein, wiederlegte sich beim Anblick der von Bibern gefällten Bäume mit ihren keilförmigen Spitzen. Ein sehr eindrucksvoller Weg.
Weiter ging es Richtung Nonnweiler mit einem spannenden Aufstieg über 200 m zuerst zur Talsperre Nonnweiler und dann weiter zum keltischen Ringwall, eine ehemalige Befestigungsanlage mit rund 240.000 m3  Versturzmaterial der ehemaligen Wehrmauer.
Leider war der Übergang wegen gefährlicher Steinstürze gesperrt, und wir mussten eine sehr gut ausgeschilderte Umleitung gehen. Von der anderen Seite konnten wir den Wall betreten und diese sehr imposante Anlage bewundern.
Weiter ging’s vorbei am Tiroler Stein,  durch das idyllische Trauntal bis zu unserer Unterkunft, dem Forellenhof.
29 km waren von der Wirtin des Forellenhofes für die nächste Etappe mit respektvollem Gesichtsausdruck angegeben, und wir waren entsprechend eingeschüchtert. Uwe allerdings ging von viel weniger km aus und versprach reichlich  Abkürzungen. Pläne wurden erörtert, wie diese „Granatstrecke“ ohne Schäden zu bewältigen sei und so wanderten wir zuversichtlich los. Nach ça 8 km trafen wir wieder, völlig unerwartet auf eine Sperrung des SHS, und diesmal hatten wir Glück. Die Ranger vom Naturschutzgebiet SH hatten einen Shuttledienst eingerichtet und  wir wurden flott zum Hunsrückhaus gefahren und konnten ein gutes Stück des Weges sparen. Der Erbeskopf mit seiner Höhe von 816 m war schnell bestiegen und bei der Rückkehr zum Hunsrückhaus erwartete uns nicht nur Kaffee und Kuchen sondern auch ein interessanter Vortrag eines Rangers über den Naturschutz Park Hunsrück.
Alle voran gemachten Pläne wurden verworfen und gemeinsam wanderten wir vom Hunsrückhaus zum Hotel Kirschbaum in Morbach, wobei wir drei Viadukte der Hunsrückbahn unterquerten. Diese eindrucksvollen Bauwerke sind die höchsten steinernen Eisenbahnbrücken Deutschlands und wir waren glücklich, sie aus mehreren Blickwinkeln fotografieren zu können.
Ich netter Empfang im Hotel, ein gutes Abendessen mit ein paar geistigen Getränken rundeten diesen schön Wandertag ab.
MITTWOCH: Ein Ruhetag sowohl für uns Wanderer als auch für das Hotel. Entspannt beginnt dieser Tag! Doch von wegen: Um 9:00 Uhr standen alle bereit, um die Ölmühlen Schleife zu gehen, ein 7 km langer Rundweg. Ein längerer Aufstieg wurde bewältigt, aber die hohe Luftfeuchtigkeit in den Wolken fühlte sich an wie Regen, und wir gingen zurück zum Hotel. Ein freier Nachmittag begünstigte die notwendige Erholung, sodass die kommende  Tour sicher leicht zu schaffen ist.
Noch zwei weitere Wandertage verliefen ohne Zwischenfälle in der uns bekannten Weise. Erst von Morbach nach Kempfeld ça 18 km mit 620 Höhenmeter und der letzte Tag von Kempfeld nach Idar-OBerstein ça 17 km mit nur 300 Höhenmetern.
Leider nächtigten wir in Idar-Oberstein in zwei unterschiedlichen Hotels, aber auch dies Problem wurde dank Taxen gelöst.
Die Rückfahrt, ähnlich wie die Hinfahrt, dauerte 2 Stunden länger, war aber dank Wein, Brötchen, Rauchenden und acht Sitzplätzen mit Tisch im ICE ein letztes gutes Erlebnis.
Rundum ein Highlight meiner Wandergeschichte und meinen besonderen Dank an Uwe  unseren Wanderleiter.

Fotos zum Saar-Hunsrück Steig Wanderung

Ansprechpartner

Leiter
Petra Rüger

Stellvertreter
Christa Wockenfuß
Alle Angaben auf dieser Seite sind mit Sorgfalt von der Gruppenleitung erarbeitet und erfolgen nach bestem Wissen. Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben ist ausgeschlossen. Dies betrifft auch Termine, Dauer und Verlauf von Touren oder anderen Veranstaltungen und die in diesem Zusammenhang veröffentlichten Schwierigkeitsgrade. Die hier genannten Veranstaltungen der Gruppen sind Gemeinschaftstouren in EIGENVERANTWORTUNG – keine Führungstouren. Bei allen Beiträgen auf dieser Gruppenseite ist der Verfasser für Inhalt und Beachtung urheberrechtlicher Vorschriften bei Verwendung von Zitaten und Abbildungen verantwortlich. Der Verein behält sich die Veröffentlichung und redaktionelle Überarbeitung von Beiträgen der Mitglieder vor. Im Falle eines Vorbehalts wird sich die Redaktion mit dem Verfasser in Verbindung setzen.